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Dress the Cook

Mai 12 , 2010

In Ísafjörður lebt eine Bibliothekarin, die gern als Beispiel für ihre gelungene Internetseite herangezogen wird, mit der sie in ihrer Kleinstadt in die Liga der Großverdiener eingetreten ist. Dabei handelt es sich um eine einfache Angelegenheit, um Anziehpuppen. Hier ist ein Beispiel, The (almost) Naked Chef zum Anziehen:

http://www.dressupgames.com/cookingclass/ 

Schade, dass es dieses Spielchen nicht mit Jamie Oliver oder Rúnar Marvínsson gibt, mit umgekehrtem Vorzeichen, etwa Undress a Chef. Lesen Sie den gesamten Text »

Heidelbeeren und Star-Watching

Aug 29 , 2009

Das schlimmste Vorkommnis beim Beerenpflücken ist ein umgekipptes, ausgekipptes Eimerchen, und all die mühsam geklaubten violetten Dinger versinken im Moos oder kugeln den Heidelbeerenhang hinab. Das wäre mir fast passiert, ich konnte es gerade noch verhindern und auch einen unvorsichtigen Ausruf unterdrücken, als ich erkannte, wer schräg unterhalb am Flussufer stand und die Lachsangel auswarf. Hatte ja nicht mit Publikum gerechnet, als ich mit dem Eimerchen zur Beerenernte aufbrach.  Lesen Sie den gesamten Text »

Grauschlappen

Mai 2 , 2009

Bangsi (Björn Sigurðsson) hat heute morgen jede Menge Seehasen bekommen, grásleppur. Diese gehören zur Familie der Scheibenbäuche, die zur Ordnung der Panzerwangen zählen – so sagt das Internet. Um populär zu sprechen: Es handelt sich um einen Salzwasserfisch, der auch Lumpfisch genannt wird und vorzugsweise wegen seines Rogens, auch falscher Kaviar genannt, gefangen wird. Lesen Sie den gesamten Text »

Kabeljaurezept – Nachtrag

Apr 15 , 2009

Pfannengebratener Karottenfisch

(4 Personen)

700 g Filets Kabeljau, Seelachs geht auch), ohne Haut und Gräten

2-3 fein geraspelte Karotten

2 fein gewürfelte Zwiebeln Lesen Sie den gesamten Text »

Ein Kabeljau und die Speisung der Sieben

Apr 7 , 2009

Trockenfisch auf der Halbinsel Vatnsnes

Am Samstag den 4. April schien die Sonne, das Meer lag glatt und grün, und einige Kutterchen schaukelten sanft im Fjord. Abends bot Jón Óskar mir drei Kabeljaus an, die ich mit Freuden entgegennahm. Sie waren ausgenommen, die Köpfe waren noch dran, besser kanns nicht sein. Den größten wollte ich gleich verspeisen. Alle drei Köpfe wanderten in einen Topf und wurden mit Lorbeerblättern, Pfefferkörnern, Meersalz und einem Schuß Weißwein gekocht. Dann auseinandergepflückt und je nach Bestandteil in Töpfchen und Kröpfchen sortiert: Bäckchen ins Kröpfchen, andere Weichteile ins Töpfchen der beiden Katzen, und die Knochen bzw. Knorpel wanderten hinters Haus für das Rabenpaar, das täglich vorbeischaut. Aus dem Sud wird eine Suppe entstehen. Der Fisch selbst wurde im Ofen gebacken und hatte unerreichte Qualität. Bei einem solchen Fisch riecht das Haus nach Haus und nicht nach Fisch.

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Scary food oder Highlight traditioneller Kochkunst?

Nov 25 , 2008

Vielleicht doch besser ein Eis essen?

Vielleicht doch besser ein Eis essen?

Das traditionelle Schafkopfessen auf der isländischen Halbinsel Vatnsnes im Oktober

 

Für dieses Jahr ist es überstanden. Nun ist erst mal für einige Monate Schluß mit Schafköpfen. Sie kommen erst im Februar beim Winterfest, dem Þorrablót, wieder bergeweise auf den Tisch. Lesen Sie den gesamten Text »