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Definitionssalat

Aug 7 , 2009

Von Gudrun M. H. Kloes in Allgemeines
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Im Wäldchen Ásdísarlundur, nach der Sagaheldin Ásdís (Mutter von Grettur dem Íslandssíld) benannt und vom lokalen Frauenverein begründet, duftet es derzeit nach Labkraut, Bergthymian und Pilzen, vorzugsweise lerkisveppur -Arbeitstitel Lärchenpilz. Ich meine essbare Pilze, die in Lärchenhainen sprießen, nicht den Schädlingsbefall Lärchenpilz und auch nicht den von den Römern heiss geliebten Lerchenpilz. Goldröhrling heisst das nämliche Exemplar. Hier und da steht auch ein Birkenpilz. Zudem wächst dort Isländisch Moos, das aber eine Flechte ist, und Heidelbeeren reifen. Ein SAGENhaftes Stückchen Erde, gerade nach einem ermüdenden Bürotag. Lesen Sie den gesamten Text »